Förderschule Röpsen

Prinzipien

"Sage es mir, und ich vergesse es; Zeige es mir, und ich erinnere mich; Lass es mich tun, und ich behalte es."Konfuzius

Elementare Förderung
Elementare Förderung

Schule als Entwicklungsraum

Das Kind entdeckt seine Welt. Was kann es nicht alles entdecken? Farben, Formen, Musik, Klänge, Raum und Material. Plötzlich wird aus Farbe und Papier ein Marienkäfer, wie schön. Verschiedene Therapie- und Lernangebote der Schule wie zum Beispiel Ergo-, Sprach- und Physiotherapie, Reiten, Schwimmen, Snoezeln, unterstützte Kommunikation oder basale Stimulation optimieren die Förderung unserer schwer behinderten Schüler.


Schule als Lernraum

Die Schüler lernen entsprechend ihres Entwicklungsstandes lesen, schreiben und rechnen. Sie haben Unterricht in Musik, Werken, Sport, Schwimmen, Schulgarten, Keramik, Ethik und Religion. Alle lernen gemeinsam, aber nicht jeder das Gleiche. Jedes Kind findet die Unterstützung, die es braucht, um auf seine eigene individuelle Weise, Fähigkeiten und Wissen zu erwerben.

Ganzheitliches Lernen
Ganzheitliches Lernen

Lebenspraktische Bildung
Lebenspraktische Bildung

Schule als Erfahrungs- und Lebensraum

Jeder Mensch ist wichtig, nützlich und einzigartig. Der Wissenstand der Schüler wird an unserer Schule in unmittelbarer Beziehung zur Lebenswelt mit dem Ziel gefestigt, so selbstständig wie möglich, das Leben zu bewältigen. Die Schule bietet den Jugendlichen Raum zum Wachsen und Entwickeln, Menschen die sie ernst nehmen, ihnen zuhören, sie begleiten und Wege weisen.